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Darauf hat man viel zu lange warten müssen: ein Musiker aus Deutschland der mit seinem Debütalbum alle Erwartungen übertrifft und dabei lange vermisste Wege beschreitet. Er vereint Liedermacher-Pop und Texte voller Tiefgründigkeit mal mit gefühlvollen Pianoklängen und mal mit üppigen orchestralen Arrangements.
"Der Funke kommt in jeder Sekunde" sagt Das Gezeichnete Ich in einem Interview mit der Märkischen Allgemeinen Zeitung. Und er meint damit die Musik, die ihn von Jugend an beeinflusst hat: Elton John, Billy Joel und Beethoven. Aber auch Lift und Pankow findet man in seinem Plattenschrank und so ist es nicht verwunderlich, dass einige Hörer seines Albums "Das Gezeichnete Ich" (VÖ 25.06.2010) dezente Ostrock-Klänge zu hören glauben.
Damit hat er aber keine Probleme, genauso wenig wie mit dem Vorwurf, zu viel
Pathos in seine Texte und zu viel Opulenz in seine Arrangements zu legen. Er will nicht cool sein. Er will die Wahrheit sagen. Musik ist ein weites Feld. Wer will die Spreu vom Weizen trennen? Du? Ich? Am Ende ist es einfach unwiderstehliche Popmusik bei der vor allem die Hymne "Halleluja" in allen Ohren widerhallt.
Der Künstler aus Brandenburg hält seinen bürgerlichen Namen geheim.
Der Name "Das Gezeichnete Ich" stammt aus dem Gedicht "Nur zwei Dinge" des Dichters Gottfried Benn. Darin heißt es: "Es gibt nur zwei Dinge: Die Leere und das gezeichnete Ich." Sein aktuelles Album hat er mit Alex Silva (u.a. Grönemeyer) produziert und stellte es bereits als Support für die Pet Shop Boys, Ich + Ich und zur Zeit im Vorprogramm der norwegischen Poplegenden A-HA vor.
Am 01.10.2010 wird Das Gezeichnete Ich mit dem Song "Du, Es und Ich" das Bundesland Brandenburg beim Bundesvision Song Contest vertreten.
Termine:
05.08. Rostock – Hansesail NDR Bühne
28.08. Bremen – Viertelfest Radio Bremen Bühne
18.10. München – Olympiahalle
19.10. Stuttart – Porsche Arena
21.10. Nürnberg – Arena Nürnberger Versicherung
22.10. Leipzig – Arena Leipzig
23.10. Rostock – Stadthalle
25.10. Braunschweig – Volkswagen Halle
29.10. Berlin – O2 World
30.10. Berlin – Frannz Club
www.dasgezeichneteich.de
eleVate nennen die Beatles, U2, Queen und Metallica als ihre Vorbilder. Und nicht nur ebendiese kontrastreichen Idole beeinflussen die musikalische Entwicklung der 3 Musiker aus Karlsruhe, sondern auch ihre ereignisreiche bereits 10 Jahre währende Bandgeschichte. Nach gewonnenen Newcomerfestivals, Auftritten im TV, Radiorotationen, unzähligen Konzerten und Support-Shows u.a. für Blue October, Steppenwolf, Stanfour und Nena, jubeln die Kritiker: "Ein Juwel am deutschen Musik
himmel".
Die Alben "Mankind's Dream" (2002) und "…Every Single Day" (2008) haben schon für einiges Aufsehen gesorgt. Nun nehmen sie ihr drittes Album in Angriff. "Gefühlvoll, atmosphärisch, dynamisch, intensiv aber nie aufdringlich" beschreiben sie ihren neuen Sound. Das Album lässt noch ein bisschen auf sich warten, aber die in diesem Jahr bereits erschienene Single "The Day Of Days" stürmte sofort in die SWR3 Charts auf Platz 1. Dabei war dieser Titel ursprünglich nur als Hymne für die Weltmeisterschaft im Sportkegeln gedacht und fand erst kurzfristig seinen Platz auf den neuen Longplayer. Mit diesem Erfolg öffnen eleVate ein neues Kapitel und auch Türen auf ihrem Weg vom Support-Act zum ernstzunehmenden Rock-Nachwuchs.
eleVate sind:
Andy (voc, bass)
Marcus (guitars, voc)
Steve (drums, perc)
Termine:
19.06. Stadtfest, Kamen
26.06. Rock Onfire, Blaustein
18.07. RPR1 Kindertag, Pfingstwiese Bad Kreuznach
28.08. Pyro Festival Sternenzauber, Karlsruhe
04.09. Pyro Festival Sternenzauber, Weil am Rhein
www.elevate-music.com
Gitarre, Bass, Schlagzeug und 3x Gesang - so auf das Wesentliche reduziert beschreiben sich "A5 Richtung WIR" selbst auf ihrer Webseite. Dabei ist das, was die junge Band aus Freiburg musikalisch zu bieten hat, sehr viel mehr.
Obwohl gerade im Schnitt 19 Jahre alt, können sie bereits auf eine beeindruckende Bandgeschichte zurück blicken. Bei 7 Tourneen mit über 300 deutschlandweit gepielten Konzerten, standen sie schon mit Acts wie den Toten Hosen, Arctic Monkeys, Rise Against, Razorlight, Tompte, Clueso und Bosse auf der Bühne.
2008 erschien ihre erste CD "Einsichtartig", von der 10.000 Stück über die Merchandise-Theke gingen. Sie spielten auf Festivals und Contests und räumten alles ab, was der deutsche Rock zu bieten hat. Radio-, TV- und Print-Medien sind voll des Lobes. Förderer und Unterstützer finden sie nicht nur im Popakademie Bandpool und der VW Soundfoundation, sondern auch in Industrie und Wirtschaft.
Am 14.05.2010 kam ihre neue EP in die Läden. 5 Songs voller Energie und Emotion in einer stimmigen Mischung aus Ohrwurm-Indiepop mit rockigen Melodien, markanten Texten und einer großen Portion Herz. Als besonderes Bon-Bon enthält die EP eine DVD, auf der alle Highlights aus dem vergangenen Jahr sowie das Video zur aktuellen Single "Störn" zu sehen sind. Jung, frisch und unverbraucht senden sie ihre musikalische Botschaft hinaus an die Jugend, die endlich wieder Gitarren hören will.
Unermüdlich sind die 3 Musiker auf Tour, ums ich in die Ohren und Herzen ihres Publikums zu spielen. Auch in diesem Jahr scheint die Liste mit Liveterminen schier endlos und so ist es nicht verwunderlich, dass die Veröffentlichung der neuen CD gleich mit drei Release-Partys ausgiebig gefeiert wird:
14.05.2010 Karlsruhe - Die Stadtmitte
15.05.2010 Freiburg - Mensa Bar
20.05.2010 Stuttgart - Kellerclub
Weitere Termine auf:
www.a5richtungwir.de
www.myspace.com/a5richtungwir
Martin Kilger ist ein Multitalent und eine Klasse für sich. Songwriter, Sänger, Keyboarder, Videoregisseur und –produzent, Tontechniker und Absolvent der Kölner Kunsthochschule für Medien. Bereits im jungen Alter wurde seine Musikkarriere in die richtigen Bahnen gelenkt, denn als Keyboarder für Nina Hagen und den Söhnen Mannheims betrat er gleich die großen Bühnen.
2007 sorgte er mit seinem 1. Album "Leicht" bereits für Aufmerksamkeit. Damals firmierte er noch unter dem Pseudonym Sound:scaper, war mit dem Album-Titeltrack höchster Neueinsteiger und anschließend drei Monate lang in den Airplaycharts präsent. Unterstützt wurde er auf diesem Album von den Söhnen Mannheims und Danny Fresh (unser Künstler des Monats 08/2009).
Am 24.06.2009 erschien dann mit "Unendlich frei" der erste Single-Vorbote des neuen Albums "Wofür ich steh", das im Oktober 2009 in die Läden kam. Hierfür ist Martin extra vom heimischen Süddeutschland in die raue Hansestadt Hamburg gezogen. Mit Franz Plasa (u.a. Selig, Lindenberg, Echt) als Produzenten hält dann auch gleich eine frische Brise Einzug in die Songs. "Oftmals werde ich gefragt", erzählt Martin, "wer bist du, was macht dich aus, wofür stehst du?" Und eines ist sicher – auf diesem zweiten Werk von ihm werden all diese Fragen ausführlich auf musikalische Weise beantwortet. Und auch prominenter Gast ist wieder mit dabei: Xavier Naidoo gibt sich auf einem Song die Ehre.
Seit 26.02. ist Martin Kilger mit der nunmehr 3. Single-Auskopplung "Glückstag" am Start.
Natürlich muss sich Martin immer wieder Vergleiche mit anderen deutschsprachigen Sängern gefallen lassen. Dabei ist er eigentlich nur eins – nämlich er selbst.
www.myspace.com/soundscaperrocks
Schon lange schreibt Enno Bunger Lieder am Klavier. Der Name steht allerdings nicht mehr nur für einen jungen Musiker aus Leer und dessen Soloideen, sondern für ein musikalisches Trio.
Im Spätherbst 2009 setzten sie mit der EP "Herzschlag" ein erstes Achtungszeichen in die Musiklandschaft. Dabei ist es vor allem die unkomplizierte Weise, in der Bunger textet, die ein Lied großartig und nicht klebrig pathetisch macht. Es macht sich bemerkbar, dass Enno Bunger – also der Typ, nicht die Band – schon als kleiner Steppke fleißiger Klavierschüler war und alles intonierte, von Beethoven bis Beatles. So entstehen heute pianolastige Popsongs, die mit einer rund laufenden Rhythmusgruppe aus Bass und Schlagzeug perfekt verstärkt werden.
Seit der Bandgründung sind Supports für bekannte Künstler (u.a. Klee, Slut, Silbermond) für die Jungs ebenso eine Herausforderung wie auch eine Chance. Insgesamt haben sie in den letzten zweieinhalb Jahren knapp 120 Konzerte im gesamten Bundesgebiet gespielt und dabei viele ZuhörerInnen für sich gewonnen.
Das Debutalbum "Ein bisschen mehr Herz" erscheint am 19.02.2010. "Das sind Lieder zu denen man weinen und lachen kann, sich euphorisch im Kreis drehen und schluchzend aufs Bett fallen, mit Freunden feiern und alleine grübeln. Zu denen man die Welt umarmen möchte, auch wenn man dann vielleicht feststellt, dass das beizeiten ganz schön wehtut.", schreibt Maik Brüggemeyer vom Rolling Stone.
Die Band:
Enno Bunger - Gesang, Klavier
Bernd Frikke - Bass, Gesang
Nils Dietrich - Schlagzeug, Gesang
Termine:
20.02. TV: NDR, Zu Gast bei Buten & Binnen (Radio Bremen)
06.03. HANNOVER, CeBIT sounds
07.03. FM: Radio Fritz, live bei KenFM
15.03. MÜNCHEN, Orangehouse
16.03. NÜRNBERG, Matahari Bar
17.03. KÖLN, Blue Shell
18.03. HAMBURG, Prinzenbar
19.03. BERLIN, Magnet (Frühkonzert!)
23.03. FRANKFURT, Ponyhof
24.03. ERFURT, Museumskeller
25.03. CHEMNITZ, Exil
05.04. LEER, Zollhaus Cafe
14.04. BREMEN, Tower Bar
15.04. UNNA, Spatz + Wal
16.04. OSNABRÜCK, Popsalon OS (+ Timid Tiger, Kissogram, u.a.)
Wer den Valentinstag verschlafen hat, hat jetzt die Chance, sich noch ein nachträgliches Geschenk abzuholen. Einfach auf http://www.piasgermany.de/valentinstag/ surfen und den Song "Herzschlag" for free downloaden.
Ilja Schierbaum lebt als Musiker, Schauspieler, Schriftsteller und Journalist in Berlin. Er ist der ehemalige Kopf der Band SCHROTTFISCH.
Seit 2003 schreibt Ilja Schierbaum regelmäßig Theatermusiken und bringt sie als Schauspieler, Sänger und Komponist quasi im Komplettpaket auf die Bühne. Das Album TERROR ist sein Debut als Solokünstler, produziert von Andreas Albrecht und im November 2009 erschienen beim Label Silberblick-Musik.
Der nette Junge mit den Blumen auf dem CD-Cover ist nur optisch ein Kontrast zum Titel TERROR. Selbst wenn die ersten Töne noch wie schon oft gehörter Singer/Songwriter-Mainstream-Pop klingen, wird spätestens nach den ersten Text-Zeilen der Titel zum Programm. Provokante, teils sarkastische Texte, direkt und gerade heraus, gepaart mit lockerflockiger Gitarrenmusik. Ein musikalischer Cocktail, wie er selten serviert wird, aber dafür um so besser schmeckt.
"Ilja Schierbaum gehört zu den Entdeckungen der letzten Jahre, weil er das Genre nicht nur zur Selbstbespiegelung nutzt." meint die FAZ. "Ein Wühltisch der großen Gefühle!" schreibt die Berliner Morgenpost. Und Kai Wingenfelder von der legendären Rockband Fury in the Slaughterhouse lässt sich schon mal zu Statements wie "Ein Künstler, der mit seinen Songs etwas zu sagen hat." hinreißen.
Ilja Schierbaum hat den John Lennon Talent Award (2003/2004) und den Rio Reiser Preis gewonnen.
Termine:
17.01.2010 Berlin – Grüne Woche (Messegelände Halle 21a)
22.01.2010 Potsdam – Uni Potsdam Audimax
28.01.2010 Chemnitz – Theater Chemnitz / Exil
30.01.2010 Magdeburg – Feuerwache
www.iljaschierbaum.de
www.myspace.com/iljaschierbaum