Das Trio FINALSTAIR gründete sich zwar erst 2010, geht seitdem aber mit großen Schritten voran. Mit ihrer Mischung aus ganz eigenen Rock und Alternative haben sie sich bereits eine treue Fangemeinde erspielt und lassen ihr Publikum stets mit einem Lächeln im Gesicht zurück. Dieser Umstand erklärt sich nicht nur durch die klare Struktur und schlichte Klarheit in ihrem 90-minütigem Set, sondern auch durch die sympathische Ausstrahlung, die die drei Berliner zu vermitteln wissen.
Ihr Prachtstück "Catwalk“ aus der aktuellen EP zeigt eindrucksvoll, was diese Band an Potenzial zu bieten hat und worauf wir uns in Zukunft gefasst machen müssen. Das Video zum Song gibt es HIER zu sehen.
Wem das nicht reicht, der muss sich leider noch bis Frühjahr nächsten Jahres gedulden, wenn die Brüder Denes und Istvan, ihres Zeichens Absolventen der "Music Academy International“ in Nancy/Frankreich, gemeinsam mit Drummer und Popakademiebezwinger Felix ihr Können und ihre Ideen in ein energie- und gefühlsgeladenes Album packen. Wir sind jedenfalls sehr gespannt!
FINALSTAR sind:
Denes – Bass
Istvan – Gitarre/Gesang
Felix – Schlagzeug
http://www.facebook.com/Finalstair
http://www.myspace.com/finalstair
"Es begab sich einst zu jener Zeit…" Die Bandbio von The Wake Woods beginnt wie ein Märchen. Und vielleicht ist es das auch, denn die Band aus Berlin hat ein neues Genre erfunden: Rock'n'Blues!
Im Oktober 2008 beschlossen die Brüder Helge und Ingo Siara gemeinsame musikalische Wege zu gehen und spielten zunächst in verschiedenen Projekten – aber immer mit der Intention, dem Blues ein neues Gesicht zu geben.
In unzähligen Live-Konzerten entwickelten sie ihre ganz eigene musikalische Sichtweise – ihre eigenen neuen Stil. So waren sie u.a. im Vorprogramm der Band City, oder zur Fußball-WM auf der Fanmeile vor dem Brandenburger Tor zu sehen. Im gleichen Jahr komponierte Ingo sogar den offiziellen Fußballsong der Stadt Berlin zur Weltmeisterschaft.
Nach und nach versammelten die Brüder weitere Mitmusiker um sich, die den Blues-Sound perfektionierten und mit denen sie bis heute als THE WAKE WOODS unterwegs sind. Die Live-Konzerte der 4 Berliner sind immer ein ganz besonderes Happening, denn von Zeit zu Zeit präsentierten sie sich auch mal in großer Besetzung mit Background Chor und Bläsertrio. Man kann also immer gespannt sein, was einem das nächste Mal erwartet.
The Wake Woods sind inzwischen aus der Berliner Musikszene nicht mehr wegzudenken. Der unverwechselbare Gitarren-Sound, unterstrichen von der markanten, rauchigen Stimme von Sänger Ingo, haben "ihren" Rock'n'Blues-Stil zu einem Markenzeichen werden lassen.
Dies haben sie nun auf CD gebannt und feiern den Release am 09.12.2011 mit einer großen Show im Berliner Frannz Club.
The Wake Woods sind:
Ingo (Bass, Vocals)
Helge (Guitar, Vocals)
Tobi (Guitar)
Till (Drums)
www.thewakewoods.com
Wer behauptet eigentlich, Jazz wäre ungeeignet für den Dancefloor? Das kann nur jemand sein, der Le Grand Uff Zaque noch nicht kennt. Keine andere Band kombiniert Drum'n'Bass, Elektro, HipHop und Jazz in so tanzbarer Weise wie das Sextett aus Karlsruhe.
Schon als kleine Kinder begeisterten sie sich (damals noch als Quartett) für Jazz und Funk. Mit der Zeit kamen immer neue Einflüsse und mit Laura (vocals) und MOC (rap) zwei neue Bandmitglieder hinzu. Sie mixten Clubmusik, Soul und HipHop und machten besonders durch ihre spektakulären Liveauftritte auf sich aufmerksam. So spielten sie unter anderem schon vor 7.000 Leuten auf der Hauptbühne bei "Das Fest" in Karlsruhe. Sie sagen: "Jazz ist oberfett. Jazz ist der König. Jeder sollte Jazz hören" und treten – vor allem auch für junge Leute – die Tür zum Jazz so weit auf, dass alle anderen Genres auch noch mit durchpassen. Le Granz Uff Zaque bezeichnen auf ihrer Webseite ihre ganz eigene musikalische Mischung als "Drum’n'BassJazzElektroRapFunkSoul – als die neue Volksmusik".
Schließlich holte sich Tino Oac die Band ins Studio der Söhne Mannheims, um das 16 Titel umfassende Album "Cliché" aufzunehmen, das am 09.09.2011 erschien.
Das Magazin "Kulturnews" schreibt: "Le Grand Uff Zaque holen sich ihre Fans dort ab, wo die Jazzkantine sie hat stehen lassen. Und deren Söhne und Töchter holen sie sich auch noch, jede Wette" und geben für das aktuelle Album "Cliché" die volle Punktzahl.
Unübertroffen ist die 6-köpfige Truppe aber immer noch live:
21.10. – Nürtingen, Provisorium
24.10. – Frankfurt, Brotfabrik
28.10. – Schopfheim, Café Irrlicht
02.11. – Leipzig, Four Rooms
03.11. – Basel, SUD
Le Grand Uff Zaque sind:
Max Master Five (Keys)
Jonathan Zacharias (Drums)
Baron Marcel Baguette (Sax)
Merten Lindorf (Bass)
Laura Oyewale (Vocals)
MOC (Vocals)
www.legranduffzaque.de
CAROLIN NO – sind im bürgerlichen Leben das Ehepaar Carolin & Andreas Obieglo. Sängerin und Pianist. Studienliebe und jetzt Lebens- und musikalische Partner.
Nach Abschluss des Musikstudiums und einem in Eigenregie aufgenommenen Album, das größtenteils Coverversionen enthielt (von Henry Mancini und Sting bis hin zu Bruce Hornsby und einer düsteren Darbietung von Oasis‘ "Wonderwall“) ergab sich für Caro und Andreas die Frage, ob die Musik weiterhin ein Hobby bleiben, oder ein Beruf werden sollte.
Auf der Suche nach dem beruflichen und kreativen "Wer bin ich?“ machten sich Caro und Andreas 2009 auf eine dreimonatige Reise durch die USA. Im Bundesstaat Colorado entdeckten die Beiden einen Ort, der tatsächlich "Loveland“ heißt - ein Zeichen. Denn damit hatten sie nicht nur den Titel für ihr neues Album gefunden, sondern zudem die letzten Zweifel beiseite gefegt.
Nach der USA Reise verfeinerten und erweiterten Caro und Andi ihren Stil, zogen von Würzburg nach Berlin und nahmen dort einige Songs mit ansässigen Künstlern, wie Cellistin Rebecca Carington und Robbie-Williams Backing-Sänger Colin Griffiths-Brown auf. 
Das Ergebnis, die CD "LOVELAND", erschien am 12.08.2011 und macht das scheinbar unmögliche möglich. Stimme, Klavier und dezent eingesetzte elektronische Elemente verbinden Pop, Jazz, Folk, Klassik und Chanson in einer ganz eigenen, gefühlvollen Art und Weise. Die elf zwischen 2009 und 2011 aufgenommen Songs, stellen eine musikalische Reise dar, eine Reise auf der Suche nach dem Selbst, zwischen emotionalen Hochs und Tiefs- aber auch eine Reise zwischen den musikalische Genres.
Tourdaten und noch mehr Infos gibt es hier: www.carolin.no
Durch einen glücklichen Zufall entdeckte ich Anfang 2008 die ersten Demosongs von SOULROC auf einer Online-Plattform. Die Songs waren damals noch ein wirrer Mix aus Pop, Rock, Funk, Soul, Latin und Jazz, mal mit englischen und mal in deutschen Texten – aber ich war sofort fasziniert von der unglaublichen Musikalität und der gefühlvollen, prägnanten Stimme des Sängers aus Cham.
SOULROC - das ist Peter Bauernfeind.
Ausgelöst durch ein paar eher weniger erfreuliche Ereignisse und der darauf folgenden selbstreflektiven Arbeit an sich selbst, fand Peter Bauernfeind 2010/2011 seinen ganz eigenen persönlichen musikalischen Stil. Nur mit Akustik-Gitarre und Stimme spielte er live - ohne Netz und doppelten Boden - ohne Tricks oder Technik. Nur mit Stimme und Gitarre fand "Mr. SOULROC" den Weg, den er gehen und veröffentlichen wollte.
Peter Bauernfeind ist Autodidakt und macht – vor allem, um genau "seinen Sound" perfekt hinzubekommen – am Liebsten alles selbst. So auch bei der Produktion seines ersten Albums "The Lows, The Highs And All Good Things". Alle Instrumente, wie Gitarre, Bass, Keyboards und Percussion hat er im Alleingang eingespielt. Bei 7 von 11 Songs war der Chamer Drummer Marcel Pala eine perfekte Unterstützung für den groovigen, druckvollen SOULROC-Sound. Bei 3 Tracks übernahm SOULROC aber sogar selbst die Drums.
"The Lows, The Highs And All Good Things" erschien am 12.08.2011 und erzählt vom Leben, von der Liebe und all den Höhen und Tiefen, in die uns beides zieht. Wie selbstverständlich bewegt sich SOULROC dabei zwischen Pop, Rock, Reggae und Folk. Kreative Melodien mit Ohrwurm-Qualität machen die Musik einzigartig, die tiefgründigen und sensiblen Texte erlauben den Blick in die Seele des Künstlers. Jeder Refrain, jede Strophe steckt voller Leidenschaft und ist der zutiefst ehrliche Soundtrack zum Leben eines Songwriters, der schon vieles hinter sich, aber noch viel mehr vor sich hat.
Gänsehaut, Gitarre und eine grandiose Stimme sind die Zutaten für dieses Debut-Album.
www.soulroc.com

Ende April 2011 haben Shenaniganz das Finale des John Lennon Talent Awards gewonnen. Höchste Zeit also, die Band aus Haag in Oberbayern mal genauer vorzustellen.
"Shenaniganz" ist irisch und bedeutet "Schabernack". Während Neu-Fans noch rätseln, wie der Bandnamen richtig ausgesprochen wird, macht die Band selbigen schon zum Programm und fegt mit selbstkreiertem "Bad As Rock'n'Roll" über die Festivalbühnen Deutschlands. 2006 gewinnen sie den VIVA-School-Jam und spielen hunderte Gigs auf den größten internationalen Festivals (D-Rock am Ring, A-Frequency, KOR-IJAF Südkorea) sowie Auftritte in TV und Radio. Sie gelten als die beste Live-Band Deutschlands. Auch zwei Alben sind weltweit erhältlich, vertrieben durch SPV. Die Fachpresse jubelt: "Mehr Stooges im kleinen Finger als andere Combos im ganzen Arsch!", "Nur selten ist man als Journalist zu Freudentränen gerührt…“
Nachdem SPV 2009 die Pforten schließen muss, erscheint ihr Album "Open Your Eyes Or Cover Your Head" im Eigenvertrieb.
2010 werden sie in das Förderprogramm des John Lennon Talent Awards aufgenommen, dessen Finale sie am 22. April 2011 in der Kieler Traum GmbH gewinnen.
Außerdem qualifizieren sie sich für das Weltfinale des Global Battle Of The Bands, reisen nach Malaysia und werden Dritte.
Shenaniganz sind:
Georg "Share'o'Ryan" (voc, git)
Daniel "Dickey I.R." (voc, git)
Tobay "I.C. Wiener" (bass)
Dominik "Zack McRatten" (drums)
www.shenaniganz.de
www.myspace.com/badassrocknroll

Taschentuch, Feuerzeug, gereckte Faust: Der Stuttgarter Sänger Tiemo Hauer offenbart auf dem Piano allen Hörern seine gesamte eigene Gefühlsklaviatur. Sein musikalischer Gefährte: sein Klavier, das er so facettenreich einzusetzen vermag und perfekt mit seinem herausragenden Gesang harmoniert. Tiemo, gerade mal 21 Jahre alt, hat viel zu erzählen und so überrascht sein Debut-Album "Losgelassen", lässt aufhorchen und erstaunen.
Rückblick: Seine erste Single "Ehrlich Glücklich" veröffentlichte er im Dezember 2009 auf einem kleinem, selbst gegründetem Label. Erste mediale Stimmen ließen auch nicht lange auf sich warten, der SWR drehte gleich eine 45minütige Reportage über den "Jungen am Klavier“. Mag man das gesamte Medienecho zusammenfassen, entsteht der treffendste Begriff für Tiemo und seine Musik: "ehrliche deutsche Popmusik".

Denn ehrlich und ohne jede Umschweife sind nicht nur seine Texte, sondern auch Tiemo selbst. Wie wäre es sonst zu erklären, dass er in so jungen Jahren den von so vielen Musikern erträumten Plattenvertrag beim großen Label schlicht aufkündigt, weil er dort in eine Ecke gestellt wurde, in der er sich nicht zu Hause fühlt.
Mit all diesen Eindrücken und Erfahrungen im Gepäck schrieb Tiemo sein erstes Album "Losgelassen“. Hier schreibt jemand ohne Umwege von seinem Leben – und veröffentlicht das Album wieder unter eigenem Label. Die erste Singleauskopplung "Kopf & Seele" (erschienen am 15.04.) ist eine Hymne an die Selbstverwirklichung, ein Gute-Laune-Song, dessen Lyrics und Harmonien unverkennbar aus der Feder von Tiemo Hauer stammen. Er erzählt von den Träumen eines Lebens, den verpassten Chancen und der Notwendigkeit seine Zweifel aufzugeben, um seinen ganz eigenen Weg zu gehen. Dass Tiemo nicht nur darüber singen kann, sondern auch danach handelt hat er eindrucksvoll bewiesen.
Tourtermine im Herbst (15.10.-03.12.2011)
Facebook: www.facebook.com/tiemo.hauer
Website: www.tiemo-hauer.de

Eigentlich stellen wir ja in dieser Rubrik Newcomer vor. Bis auf wenige Ausnahmen. Und heute ist wieder Zeit für eine Ausnahme, denn man kann blackmail – eine Band, die seit 15 Jahren auf den Bühnen der Welt unterwegs ist und kürzlich das 7. Studioalbum veröffentlicht hat – kaum als Newcomer bezeichnen. Obwohl bei blackmail alles neu ist: Neuer Sänger, neuer Sound, neues Label, neuer Optimismus – der Titel des am 29.04.2011 erschienenen Albums "Anima Now!" ist Programm bei blackmail.
Als Ende 2008 der langjährige Sänger und Frontmann Aydo Abay die Band verließ, war das ein Schock für Fans und Medien. "Es wird nie wieder sein, wie es mal war" waren sie sich einig und schauten daher skeptisch drein, als Kurt Ebelhäuser, Carlos Ebelhäuser und Mario Matthias im letzten Jahr ihren neuen Sänger präsentierten: Mathias Reetz (Junias, The Heart Of Horror). Als sie sich im "Studio 45" bei Aufnahmen kennen lernten, kann man das schlichtweg als "Schicksal" bezeichnen. "Ein Sänger-Casting, wo man nach der besten Aydo-Kopie fahndet, hätten wir nie gemacht", sagt Carlos Ebelhäuser im Interview der VISIONS und Mathias Reetz ergänzt, er sei der Band "einfach so passiert". Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum diese neue Konstellation von Anfang an so gut funktioniert hat. Da weiterzumachen, wo sie mit Aydo aufgehört hatten, wäre nicht möglich gewesen, daher ist der neue frische Wind, den Mathias Reetz in die Band bringt, genau der richtige Schwung, den blackmail für das neue Album gebraucht haben.
Auf einer kleinen Promo-Tour im November 2010 stellten blackmail ihren neuen Sänger das erste Mal live vor und erhielten ausschließlich po
sitives Feedback. Die Fans waren überrascht, dass die Kombination von vertrautem Sound und neuer Stimme eindeutig nichts kopieren will, sondern klar einen Neustart demonstriert. Dieses Gefühl wird auch auf das Album "Anima Now!" transportiert. Der typische Rocksound gepaart mit einer neuen positiven Grundstimmung lässt den treuen blackmail-Fan nichts vermissen und gibt allen anderen Freunden des Indierock die Möglichkeit, diese Band neu für sich zu entdecken.
blackmail sind:
Mathias Reetz (Gesang, Gitarre), Kurt Ebelhäuser (Gitarre), Carlos Ebelhäuser (Bass), Mario Matthias (Schlagzeug)
Wolfgang Herbst verbrachte seine Kindheit in der Einöde der niedersächsischen Provinz, im Zonenrandgebiet des geteilten Deutschlands. Nach dem Abitur zog es ihn bald zum Musikstudium nach Berlin. Er jobbte als Taxifahrer, Lagerarbeiter, Naturkostwarenverkäufer, Kellner und Straßenmusiker, sparte jeden Pfennig und Cent für Studioequipment, studierte Klavier, Germanistik, Tontechnik, Kulturpädagogik, Lehramt und Musikwissenschaften.
Zum Jahrtausendwechsel dann der erste "große" Plattenvertrag. Als Pianist der Band Hyperchild (Sänger Axel Bosse ist unser Künstler des Monats 01/2009) tourte er durch die Republik und trat in Radio- und Fernsehshows auf.
Lange hat sich Wolfgang Herbst Zeit gelassen, sein erstes Soloalbum zu veröffentlichen. Aber jetzt ist es da.
An dieser Stelle zitiere ich ausnahmsweise die CD-Kritik von Radio Okerwelle, die mir aber so aus dem Herzen spricht, dass ich dem nichts hinzufügen kann:
"Seit einiger Zeit gibt es sie wieder, Musiker aus Deutschland, die nicht nur etwas zu sagen haben, sondern die uns auch etwas sagen; Sänger, die ebenso lebensklug wie lebenhungrig Gefühle und Gedanken auf den musikalischen Punkt bringen.
Gisbert zu Knyphausen gehört dazu, Nils Frevert, Moritz Krämer und jetzt auch Wolfgang Herbst. "Vilter", sein Debütalbum, verführt mit funkelnder, eigenwilliger Sprache und unwiderstehlichen Melodien im elektroakustischen Soundgewand. Die sanfte Stimme von Wolfgang Herbst ist sorgsam eingebettet in akzentuiert eingesetzte Gitarren-, Klavier- und Synthie-Spuren.
Überhaupt ist sein Debüt eine akustische Entdeckungsreise, denn jeder Song ist auch ein oszillierendes, überraschendes Klanggemälde. So enthält die Platte ganz selbstbewusst das Lied »Kopfkino« auch als Instrumentalversion. »Vilter« ist ein Album, das nachdenklich und exemplarisch unser Leben reflektiert, die Pole zwischen Hoffnung und Verzweiflung, Sehnsucht und Vergeblichkeit abschreitet.[…]"
Die gesamte Kritik gibt es HIER
Soundbeispiele HIER
Wolfgang Herbst lebt heute als freier Musiker/Autor und Musikproduzent in Hannover. Er ist außerdem Gitarrist und Songschreiber der Indiepopband "emmapeel" und ist mit Alex Dorenberg und Mathias Trunk Gründungsmitglied des 80er Jahre Kulttrio nightcreatures.
Termine:
01.05. – Sängerknaben und Sirenen / Hamburg
07.05. – Balcony TV / Hamburg
13.05. – Cafe Live / Alfeld
19.05. – Kaufbar / Braunschweig
28.05. – Kunst und Warum E.V. / Hannover
04.06. – Z-Bar / Berlin
www.wolfgangherbst.de
Johannes Falk wurde 1977 in Darmstadt als jüngstes von 12 Kindern geboren. Bereits mit 13 Jahren gründete er mit drei Brüdern seine erste Band und trotz des eingeschlagenen "bürgerlichen" beruflichen Wegs als Chemikant, war er immer weiter als Musiker tätig. Zunächst nur in der Freizeit. 2004 hängte er seinen Beruf an den Nagel und studierte an der Popakademie Mannheim Popmusikdesign. Abschluss 2007 als Bachelor Of Arts.
Anschließend ist er sich lange nicht sicher, auf welchem musikalischen Weg es weitergehen soll. Er ist auf der Suche. Daher erscheint es wie Bestimmung, als ihm das Buch "Pilgerreise zur seligen Ewigkeit" von John Bunyan in die Hände fällt. Das Buch fesselt ihn und gibt ihm die richtige Inspiration, seine eigene Suche – die Pilgerreise – musikalisch umzusetzen.
Seine Gedanken und Gefühle auf dem Weg hin zu seinem ersten Solo-Album, kann man in diesem Interview auf idealisten.net ausführlich nachlesen.
Seit 25.02.2011 steht nun das Ergebnis, sein Album "Pilgerreise", in den Länden. 14 Songs über Sehnsucht und Schmerz, aber auch über Mut und Zuversicht. Und beim Hören wird uns bewusst: Wir alle pilgern, jeder auf seinem ganz eigenen Weg.
Sparsam instrumentiert, sorgsam komponiert, gefühlvoll interpretiert bilden Stimme und Klavier das Herzstück jedes Songs. Herausragend dabei die Titel "Auf nie mehr wiedersehen", "Komm und ruh dich aus" und "Fremder".
Ein besonderes Schmankerl hört man dann noch, wenn man am Ende der CD so versunken ist, dass man vergisst den Player auszuschalten. So ging es mir – und ich freute mich über ein ganz wundervoll vertontes Gedicht von Johann Gottfried Schöner als Hidden Track.
Termine:
14.03.2011 Flensburg /Campushalle Söhne Mannheims Europa Club Tour
15.03.2011 Rostock / Stadthalle Söhne Mannheims Europa Club Tour
17.03.2011 Wels (A) / Rotaxhalle Söhne Mannheims Europa Club Tour
20.03.2011 Augsburg / Spectrum Support Das Gezeichnete Ich
22.03.2011 Heidelberg / Billy Blues ZieglersCD Release Konzert
www.johannesfalk.de
Die Musiker der Hamburger Band One Fine Day blicken seit ihrer Gründung 1997 auf eine bewegte Bandgeschichte zurück. Sie spielten unzählige Konzerte, Festivals, Supports für die H-Bockx, The Subways und die Donots und waren im Jahr 2004 Preisträger des John Lennon Talent Awards. Seit 2009 nur noch zu Viert, veröffentlichten sie am 01.10.2010 mit "The Element Rebellion" ihr bereits 6. Studioalbum. Produziert von Pelle Gunnerfeldt (The Hives) spielten sie innerhalb von vier Wochen das Album in seinem Studio in Schweden live ein. Befreiend, mächtig und frisch klingt das, was da aus den Boxen schallt. Mit Texten, so geradeaus wie nie zuvor. Als erste Single wird "My Heart Is On Fire" ausgekoppelt.
Am 18.03. erscheint die neue Single "Feel Again" und
sie ist in mehrfacher Hinsicht etwas ganz Besonderes. Der Song erzählt von der Leidenschaft, den Träumen, der Freiheit und Fantasie von damals, als das Leben noch einfach war. Und davon, dass jeder die Möglichkeit hat, sich diese Leichtigkeit wieder zurück zu holen.
"Feel Again" wurde nicht nur von Gitarrist Hendrik Burkhard geschrieben. Erstmals in der One Fine Day-Geschichte übernimmt er bei einer Single auch die Leadvocals.
One Fine Day sind:
Marten Pulmer - vocals
Hendrik Burkhard - guitar/vocals
Marco Köhrsen - bass
Erik-Mac Essig – drums
www.onefineday.de
www.myspace.com/onefinedayband
Nein - die Hamburger Sängerin Anna Depenbusch will mit ihrem neuen Album keine verschlüsselten Nachrichten an ihren alten Mathelehrer senden "Ich war eine absolute Niete, wenn's ums Rechnen ging", gesteht sie.
Ihr neues Album "Die Mathematik der Anna Depenbusch" erzählt vielmehr von Unberechenbarkeiten. Es geht um Liebe, Beziehungen, Menschen und Ungleichheiten. Anna komponiert, textet und produziert ihre Lieder selbst. Immer auf der Suche nach der einen Frage, die sich jeder schon mal gestellt hat: Wie funktioniert die Liebe eigentlich? Und warum stellt sie einen immer wieder auf die Probe?
Anna wurde am 17.10.1977 in Hamburg geboren und für sie stand schon sehr früh fest, dass Musikerin der einzige Beruf war, der je für sie in Frage kam.
Die Rechnung ging auf und so stand sie mit zehn Jahren erstmals auf der Bühne. 2005 erschien ihr Debütalbum "Ins Gesicht" und 2009 wurde ihr Titel "Heimat" für den Deutschen Musikautorenpreis in der Kategorie "Nachwuchs" nominiert.
In den 12 Songs ihres neuen Albums begibt auch Anna sich auf die Suche nach einer Formel und kombiniert dabei unterschiedliche Musikstile. Neben klassischen Balladen zeigt uns sie, wie vielseitig ihre Musik und ihre Lieder sind – sie mischt Disco-Beats und Polka-Rhythmen, Country-Klänge, Chansons und Zirkusmusik-Elemente, Streichquartett und großes Orchester. "Es hat mir viel Spaß gemacht, alles so zu kombinieren und arrangieren, wie es mir gefällt. Das ist das Tolle, wenn man seine eigene Produzentin ist", berichtet Anna strahlend.
Vielfältigkeit gehört für die Sängerin sowohl zur Mathematik als auch zur Musik. Die Verschiedenheit der Dinge bewirkt eben manchmal, dass am Ende der Gleichung ein verblüffend stimmiges Ergebnis herauskommt. Hat sie im Laufe der Albumproduktion die perfekte Formel gefunden? Für die ewige Liebe oder den perfekten Song?
Hört selbst - Das Album "Die Mathematik der Anna Depenbusch" erschien am 14. Januar 2011!
www.annadepenbusch.de